Aktuelles

Hier finden Sie regelmäßig Aktuelles aus der Fraktion

Sie haben gewählt!

Nach spannenden Stunden ist das Ergebnis da:

Die WGA hält 3 Sitze im Gemeinderat!

Vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung!

Wir freuen uns auf die nächsten 5 Jahre.

Manuela M. Böttcher – 13.09.2021

Sitzung August 2021

Die Sitzung am 24.08.2021 fand seit langem wieder einmal im Spiegelsaal in Rehren statt.

Wir haben über den aktuellen Stand unseres Wahlkampfs gesprochen.
Stefan Hambruch hat mit einigen unserer Kandidaten mittlerweile einen Großteil der Auetaler persönlich besucht uns sehr gute Gespräche geführt.

Bis zum 12. September werden wir alle Ortsteile im Auetal besucht haben.

Danach wurden einigeThemen das Auetal betreffend besprochen:

  • Einrichtung einer Hortgruppe
    –> Das werden wir unter stützen, uns aber auch für die Einrichtung der Ganztagsschule in Rehren einsetzen.
  •  Friedhofs- und Bestattungswesen in der Gemeinde Auetal
    –> Dem Antrag, dass Haustiere mit auf dem Friedhof bestattet werden dürfen stimmen wir nicht zu.

Manuela M. Böttcher 30.08.2021

Infostand bei Andreas Seifert in Rehren

Unser Bürgermeisterkandidat Stefan Hambruch steht regelmäßig Samstags Morgens bei Andreas Seifert in Rehren um Gespräche mit den Auetalern zu führen.

Hier mit Jürgen Menke und Martin Niemeier.

Manuela M. Böttcher – 25.06.2021

Instandsetzung des Häuschens am Radweg zwischen Buchholz und Rolfshagen Juni 2021

Das Häuschen am Radweg zwischen Buchholz und Rolfshagen war in einem sehr schlechten Zustand.
Der Vorplatz war von Unkraut überwuchert, die beiden Betonkübel mit Müll, vor allem Glasscherben voll und das Häuschen selbst war, nachdem es mit Hakenkreuzen beschmiert wurde, an der Seite schwarz übermalt.
Peter Weiner, der dort  täglich zur Arbeit mit dem Rad entlang fährt, machte den Vorschlag, dass wir hier tätig werden.

Immerhin steht dieses Häuschen an einem Radweg der das Tor zum Auetal aus westlicher Richtung bildet.
Der Ausbau des Radtourismus ist eines der Ziele, die unser Bürgermeisterkandidat Stefan Hambruch verfolgt.

Nachdem wir uns von unserem Bürgermeister Heinz Kraschewski die Zustimmung geholt hatten, haben wir uns am Freitag den 25.06.2021 am Häuschen getroffen und die Verschönerung in Angriff genommen.

Während der Zeit in der wir gearbeitet haben, war der Weg stark frequentiert. Wir bekamen viel Zuspruch von Radfahrern, Spaziergängern und Müttern mit Kindern.
Auch Jugendliche kamen vorbei und freuten sich über die Verschönerung.

Die Blumen wurden von Peter Weiner und dem Blumenladen Rolfshagen gespendet, die 12 Säcke Erde und der Rindenmulch von Martin Niemeier.

Um den stark mir Unkraut zugewachsenen Vorplatz zu reinigen kam eine „Wildkrautbürste“ zum Einsatz, die Jan-Eric Wolf zur Verfügung gestellt hat.

Alle Beteiligten haben mit viel Spaß und noch mehr Schweiß mitgearbeitet.

Hier ein paar Bilder.

Die Betonringe vorher

Die Betonringe nachher

Der Vorplatz vorher Der Vorplatz nachher
Siegbert Held Christoph Held
Peter Weiner Martin Niemeier
Jan-Eric Wolf

Manuela Böttcher

Martin Niemeier, Peter Weiner, Manuela Böttcher, Christoph Held, Siegbert Held, Jan-Eric Wolf

Manuela M. Böttcher – 28.06.2021

Jahreshauptversammlung Juni 2021

Am 15.06.2021 fand unsere Jahreshauptversammlung im Gemeindehaus Rolfshagen statt. Die Coronabedingungen wurden wie immer eingehalten.

Zunächst hat unser amtierender Bürgermeister Heinz Kraschewski aus dem letzten Jahr berichtet und sich für die gute Zusammenarbeit mit der WGA im Rat bedankt.
Anschließend hat sich unser WGA Bürgermeisterkandidat Stefan Hambruch noch einmal kurz vorgestellt, da er noch nicht bei allen anwesenden Mitgliedern persönlich bekannt war.

Nachdem aus den einzelnen Ausschüssen berichtet und der Vorstand entlastet wurde, ging es zu den Aufstellungsveranstaltungen für die Wahl des Bürgermeisterkandidaten, der Ratsmiglieder und der Mitglieder im Kreis.

  • Bürgermeisterkandidat:
    Stefan Hambruch
    –> einstimmig angenommen
  • Ratsmitgliederkandidaten:
    1. Christoph Held (Rolfshagen)
    2. Jürgen Menke (Rehren)
    3. Jan-Eric Wolf (Kathrinhagen)
    4. Manuela Böttcher (Borstel)
    5. Martin Niemeier (Bernsen)
    6. Andreas Tegtmeier (Altenhagen)
    7. Jessica Struckmeier (Bernsen)
    8. Andreas Seifert (Rehren)
    9. Alexander Schmidt (Kathrinhagen)
    10. Peter Weiner (Rolfshagen)
    –> einstimmig angenommen
  • Kreismitgliederkandidaten:
    1. Andreas Tegtmeier
    2. Manuela Böttcher
    3. Jessica Struckmeier
    4. Christoph Held
    5. Peter Weiner
    6. Jan-Eric Wolf
    7. Alexander Schmidt
    –> einstimmig angenommen

Bei strahlendem Sonnenschein wurde anschließend draußen ein von Andreas Seifert und Stefan Hambruch gestiftetes Spargel Essen veranstaltet. Natürlich auch wieder unter Coronaauflagen. An der Stelle noch mal ein Dankeschön an die Spender.

Manuela M. Böttcher – 16.06.2021

Stefan Hambruch besucht Rolfshagen

Dank der deutlich entspannten Coronasituation wurde nun heute endlich das Freibad Sonnental eröffnet. Strahlend blauer Himmel, Temperaturen um 25 Grad und einer Wassertemperatur von 24 Grad haben dafür gesorgt, dass das Bad am Nachmittag gut gefüllt war.

Das Team um Andrea und Rainer Jagata haben die Anlage, die Sanitärräume und die Becken in einen Top Zustand versetzt.

Stefan hat eine gute Stunde lang fröhliche Menschen im Wasser und beim Spielen auf den Rasenflächen beobachten können.

Auf der ebenfalls tadellos gepflegten Imbissterrasse konnte er gemeinsam mit unserer WG- Kandidatin Manuela Böttcher und ihrem Ehemann Andreas leckeren Kaffee und ein kühles alkoholfreies Weizen genießen.

Zum Abschluss des schönen Nachmittags hat er dann noch im Biergarten „Zum Kühlen Grund“ den Schnitzel-Freitag ausprobiert.

Hier war er garantiert nicht zum letzten Mal.

Toller Service, superfreundliche Bedienungen und wirklich leckeres Essen.

Manuela M. Böttcher – 06.2021

Blutspende im  Mai 2021

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Sitzung Mai 2021

Die Sitzung am 04.05.2021 fand Online statt.

Gemeinsam haben wir beschlossen, eine Eingabe bei der Gemeinde zu machen, bei der wir fordern, das Baulückenkataster von 2015 auf den neuesten Stand zu bringen, es zu pflegen und datenschutzkonform auf der Internetseite der Gemeinde Auetal zu veröffentlichen.

Danach hat Stefan noch von seinem Besuch am 1. Mai berichtet.

Der Termin für die Aufstellungsveranstaltung wurde festgelegt. Die Mitglieder werden darüber schriftlich informiert.

Manuela M. Böttcher – 05.05.2021

Besuch unseres Bürgermeisterkandidaten Stefan Hambruch am 1. Mai

Am ersten Mai war Stefan im Auetal unterwegs und hat sich unter anderem beim neuen Bäcker in Rolfshagen ein Schoko Croissant und einen Kaffee gekauft.

Vor Ort habe wurden viele nette Gespräche mit den Auetalern geführt.

Anschließend hat Stefan ein paar für ihn wichtige Punkte im Auetal angeschaut. So zum Beispiel das Schwimmbad und den Marktplatz.


Manuela M. Böttcher – 02.05.2021

Sitzung April 2021

Die Sitzung am 20.04.2021 musste wegen der gestiegenen Inzidenz leider wieder Online statt finden.
Trotzem gab es eine rege Beteiligung und wir konnten einige wichtige Punkte für das Auetal besprechen.

Wir wollen uns nachhaltig daran beteiligen, positive Aktionen für das Auetal zu planen und auch umzusetzen. Mehr dazu erfahren Sie im Wahlkampf.

Die Liste für den Rat wurde um 2 weitere Mitglieder erweitert:

Kandidaten für den Rat

Folgende Personen werden für uns für den Rat kandidieren:

– Jessica Struckmeier & Martin Niemeier – Bernsen

– Andreas Tegtmeier – Altenhagen

– Jan-Eric Wolf & Alexander Schmidt – Kathrinhagen

– Manuela Böttcher – Borstel

– Peter Weiner & Christoph Held – Rolfshagen

– Jürgen Menke und Andreas Seifert – Rehren

Die Kandidaten für den Kreistag wurden auch bestimmt, die Liste veröffentlichen wir demnächst.

Das Thema Lüftung in der Grundschule Auetal war natürlich auch wieder ein Thema, an dem wir weiter arbeiten.

Manuela M. Böttcher – 21.04.2021

27. März 2021 Unterwegs in Kathrinhagen

Unterwegs in Kathrinhagen

Am 27.3.2021 war  Stefan Hambruch mit dem Ratsmitglied Alexander Schmidt und mit Jan-Eric Wolf in Kathrinhagen unterwegs.
Es war kalt und nass, aber sie haben tolle Gespräche geführt und viele Umpulse und Wünsche mitgenommen.


Manuela M. Böttcher – 27.03.2021

2. Sitzung März 2021

Auch die Sitzung am 24.03.2021 fand als Präsenzsitzung im Gemeindehaus Rolfshagen statt, natürlich wieder mit den entsprechenden Coronaauflagen wie Maskenpflicht und Lüftung.

Unser Bürgermeisterkandidat Stefan Hambruch war auch mit vor Ort und hat über seine Ideen zum Wahlkampf berichtet. Näheres wird natürlich erst preis gegeben, wenn der Wahlkampf losgeht.

Das Thema Lüftung in der Grundschule Auetal lässt uns nicht los und hier sind wir weiter am Sammeln von Informationen.

Manuela M. Böttcher – 25.03.2021

1. Sitzung März 2021

Die Märzsitzung fand am 09.03.2021 als Präsenzsitzung im Gemeindehaus Rolfshagen statt, natürlich mit den entsprechenden Coronaauflagen wie Maskenpflicht und Lüftung.

Bürgermeisterwahl

Zu Gast war unser Bürgermeisterkandidat Herr Stefan Hambruch, der vom Vorstand ausgesucht wurde.
Die anwesenden Mitglieder haben ihn einstimmig akzeptiert.
Ein wenig zum Profil:

– 3 Kinder, 1 Enkelkind

– 53 Jahre

– würde sofort ins Auetal umziehen

– würde für den Wahlkampf unbezahlten Urlaub nehmen

– sehr engagiert in der Feuerwehr und im Fußball

– 12 Jahre Luftwaffe unter anderem Personalverwaltung

– seit über 20 Jahren im Landkreis Nienburg/Weser tätig

– Schwerpunkte Wasserwirtschaft und Hausverwaltung (Disposition und Führung vom (Schul)-Hausmeistern und Reinigungskräften)

– er sieht sich nicht als Chef, sondern immer als Kollege und der kollegiale Zusammenhalt ist ihm wichtig

Wir auf jeden Fall sind von dem Kandidaten mehr als begeistert.

Näheres können in der Schaumburger Zeitung lesen: WGA will Stefan Hambruch nominieren

Lüftungskonzept

Zum Lüftungskonzept in der Grundschule Rehren gab es am 11.03.2021 eine separate Sitzung geben.
Näheres können Sie hier lesen: Schulausschuss diskutiert über WGA-Antrag

Kandidaten für den Rat

Folgende Personen werden für uns für den Rat kandidieren:

– Jessica Struckmeier & Martin Niemeier – Bernsen

– Andreas Tegtmeier – Altenhagen

– Jan-Eric Wolf & Alexander Schmidt – Kathrinhagen

– Manuela Böttcher – Borstel

– Peter Weiner & Christoph Held – Rolfshagen

Wahlprogramm 2021

Folgende Themen haben wir uns auf die Fahne geschrieben:

– Neubaugebiete

– Nahversorger

– Mobilität

– Sporthalle Rehren

– Wanderwege im Auetal

– Klimaschutz/Umweltschutz

Manuela M. Böttcher – 02.03.2021

Sitzung Februar 2021

Auch unsere Sitzung am 16.2.2021 wurde wegen der Corona Pandemie wieder Online über Skype geführt.

Die Stellenanzeige für die Bürgermeisterwahl wurde positiv angenommen. Über mögliche Kandidaten werden wir nach der nächsten Sitzung im März berichten.

Auch das Wahlprogramm der WGA war wieder ein Thema. Demnächst werden wir unsere Kandidaten für den Rat vorstellen.

Die Themen, die im Verwaltungsaus am 18.2.2021 besprochen wurden standen auch auf unserem Tagesprogramm.

Manuela M. Böttcher – 17.02.2021

Sitzung Januar 2021

Unsere Sitzung am 19.1.2021 wurde wegen der Corona Pandemie Online über Skype geführt.

Ein Thema war die Aufstockung der Betreuungszeiten im Waldkindergarten ab dem 1.8.2021 auf 6 Stunden.
Damit wird jetzt die Betreuungszeit umgesetzt, die wir als WGA von Anfang an gefordert haben.
Für die Eltern unserer Waldkinder ist das eine enorme Entlastung.

Weiterhin haben wir über die Bügermeisterwahl im Herbst diskutiert. Hierzu wird es zeitnah weitere Infos geben.

Das Wahlprogramm der WGA war ein weiteres Thema, auch hierzu demnächst mehr.

Manuela M. Böttcher – 20.01.2021

Sitzung Dezember 2020

In unserer Sitzung am 1.12.2020 wurde durch uns ein Antrag an die Gemeinder verabschiedet, indem wir ein Lüftungskonzept für die Grundschule Rehren fordern.
Den Antrag können Sie hier runterladen: Lüftungskonzept WGA

Einen aktuellen Presseartikel zu dem Thema finden Sie hier

Manuela M. Böttcher – 02.12.2020

Feuerwehr Dezember 2020

Am 14.12.2020 fand eine Feuerschutzausschusssitzung an der auch der neue Gemeindebrandmeister Jochen Clausing teilnahm, statt.
In dieser Sitzung ging es um den Haushaltsentwurf für das Jahr 2021.

Während die Ausgaben im Ergebnishaushalt ungefähr gleich der vergangenen Jahre sind, sind die Ausgaben im Finanzhaushalt für die Anschaffung des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges HLF 20
für die Ortsfeuerwehr Rolfshagen, welches 2022 dann ausgeliefert werden soll, dem Gerätehausanbau in Hattendorf, Brandschutzmaßnahmen in der Löschwasserversorgung, Neuanschaffung von Wärmebildkameras und mobiler Hochleistungslüfter erheblich gestiegen.
Dem Haushaltsentwurf wurde zugestimmt und dem Verwaltungsausschuss zur Beschlussfassung empfohlen.
Andreas Tegtmeier – 14.12.2020

Feuerwehr  März 2020

Am 13.03.2020  hat eine Feuerschutzausschusssitzung, wo wir auch den Vorsitzenden stellen, stattgefunden.

In dieser Sitzung  ging es um die Beschaffung eines Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges  HLF 20

für die Ortsfeuerwehr Rolfshagen.

Für dieses Fahrzeug wurde schon im letzten Jahr der Beschluß gefaßt es zu Kaufen und das Geld dafür bereitzustellen.

Nach der öffentlichen Ausschreibung  2019  und der Prüfung der Angebote 2020 hat der Feuerschutzsausschuss den Beschluss gefaßt ein HLF 20 der Firmen  MAN / Schlingmann anzuschaffen.

Dieser Beschluss wurde vom Verwaltungsausschuss auch so zugestimmt.

Somit hat die Gemeinde den Auftrag das Fahrzeug zu beschaffen.

Andreas Tegtmeier – 09.04.2020


Haushalt 2020 – WGA

Seit 2012 haben wir laut Plan jährlich eine Unterdeckung um die 200 000,- €, seit 2012 haben wir aber auch jeden Jahresabschluss mindestens mit einer schwarzen Null vorgelegt bekommen. Im Jahr 2020 nun wieder eine Unterdeckung im ordentlichen Ergebnishaushalt von 175 00,- €.  Wenn auch mit einem Einmaleffekt (der Auflösung der Stadtwerke Weserbergland), sonst wäre das Defizit wohl noch höher. Aber auch bei den Ausgaben haben wir es mit Einmaleffekten bei den Gehaltsnachzahlungen durch Höhergruppierungen zu tun. Das gleicht sich zum Teil wieder aus. Wir gehen also am Jahresende eigentlich wieder von einer schwarzen Null aus.

Denn unser HH ist sicher nicht mit der heißen Nadel genäht, die Zahlen sind soweit solide. Er ist aber wieder einmal stark „auf Kante genäht“ . Will meinen: hier ist keine Spielraum für Luftschlösser, wir müssen aus dem Erstrebenswerten das Machbar herausfinden.

Die vorgelegten Zahlen sind nachvollziehbar und Einsparmöglichkeiten nicht wirklich zu erkennen.

Wir sind ohne Zweifel eine familienfreundliche Kommune mit einem sehr guten Angebot im kindlichen Bildungsbereich. Wir haben genug Plätze und die Kitas sind gut ausgestattet und haben flexible Öffnungszeiten, um die uns viele andere Gemeinde beneiden. Mit 1,4 Mio. Zuschussbedarf durch unsere Steuerzahler sind wir aber auch bei einer Größenordnung angelangt, die keine Luft nach oben mehr hat. Der Landkreis hat zwar die Beträge aus den bisherigen Elternbeiträgen nach BSHG noch einmal kräftig aufgestockt, doch das bringt auch max. 40.000,- € mehr in die Gemeindekasse (die allerdings vom Kämmerer noch nicht eingerechnet  sind).

Also: wir haben es mit einem Ergebnishaushalt zu tun, der keine Spielräume lässt und der nach aller bekundeten Sparwillen hoffentlich am Ende wieder eine Schwarze Null hervor bringt.

Ob dieser HH in diesem Jahr so Bestand hat, ist sowieso ungewiss. Corona kann auch die Gemeinde Auetal finanziell treffen, die WGA denkt da als erstes an die wahrscheinlich einbrechende Gewerbesteuer. Aber dieses können wir am aller wenigstens beeinflussen.

Ein Blick auf den Finanzhaushalt und die geplanten Investitionen:

Die in den letzten Jahren propagierte und nahezu eingehaltene Schuldenbremse konnte schon im letzten Jahr nicht mehr eingehalten werden.

Aber die Ausgaben sind sozusagen alternativlos.

Wer nicht investiert, schiebt irgendwann einen großen Renovierungsstau vor sich her.

Der Finanzplan für die Jahre 2021 bis 2023 sieht weitere notwendige Investitionen vor, so dass der Schuldenstand bis Ende 2023 über 8 Mio. € steigen kann.
Wir können froh sein, das wir zur Zeit nur ganz wenig Zinsen zahlen müssen.

Erschreckend dabei ist, dass der neue Kindergarten in Rehren mit 4,5 Mio. zu Buche schlagen soll. Das kann sich die Gemeinde Auetal eigentlich nicht leisten. In diesem Jahr stehen bislang nur die Planungskosten im HH. Unser Augenmerk muss aber von Beginn an auf den Gesamtkosten liegen, die unbedingt minimiert werden müssen. Ohne kräftige Zuschüsse ist solch ein Projekt nicht zu wuppen.

Auch in der  Zukunft müssen wir eins beherrschen: das Notwendige von dem Wünschenswerten zu unterscheiden. Die finanzielle Situation bleibt also auch in Zukunft angespannt. Der vorgelegte Haushalt ist allerdings unserer Meinung alternativlos. Die WGA stimmt dem HH in der vorgelegten Form zu.

Siegbert Held – 18.03.2020


Kindergartensituation in Rehren

Kindergarten Rehren: Hier soll mittelfristig etwas geschehen, da das jetzige Gebäude als marode eingestuft wird. Auf den Antrag der WGA hin wurden im HH 2018 Mittel eingestellt, um ein externes Gutachten über die Beschaffenheit und die Renovierbarkeit des Gebäudes erstellen zu lassen.

Damit haben wir dann eine sachliche Grundlage, auf der weiter gedacht werden kann. Und hier darf es keine Ideen- oder Gedankenbeschränkungen geben. Da muss man auch das Schulgebäude und Gelände mit einbeziehen dürfen. Und z.B. über ein Bildungshaus, sprich Kiga und Grundschule unter einem Dach nachdenken dürfen.

Familienzentrum Rolfshagen: Hier ist die Enge seit Jahren ein Thema. Ein Klassenraum ist an die TuSG vermietet, die Mehrfachnutzung des Hortes ist ungünstig. Durch die Schließung des JUZ in Rolfshagen gibt es im Hort keine Mehrfachnutzung mehr. Außerdem muss man abwarten, wie die Bundesregierung den Ausbau der Ganztagsschulen vorantreibt. Haben wir in Rehren eine „echte“ Ganztagsschule, ist der Hort evtl. nicht mehr notwendig. Die DLRG baut neu und gibt ab Herbst die Räumlichkeiten im Kioskgebäudes des Freibades frei. Diese könnte man der TuSG alternativ anbieten.

Also keine voreiligen Entscheidungen und ein sogenanntes Mehrgenerationenhaus in der Nähe des Familienzentrums erscheint uns  eher nicht sinnvoll.

Siegbert Held – 06.04.2018


Es geht los! Waldkindergarten startet.

Der neue Auetaler Waldkindergarten ist startklar! Aus sicheren Quellen ist bekannt, dass sich die neue „Besatzung“ schon sehr auf den Start nächste Woche freut.
Wir sagen VIELEN LIEBEN DANK an alle Beteiligten, die sich zweifelsohne sehr viel Mühe gegeben haben. Es sieht einfach toll aus!

Alexander Schmidt – 27.07.2017


Haushalt 2017

WGA hält Investitionen in 2017 für sinnvoll

Wir investierenin: Freibad, Waldkindergaren, weitere Kita-Gruppe, Breitbandausbau, Gewerbegebiet, Dorfplatz in Antendorf, Smartboards in der Schule  usw.

In den Baugebieten ist wieder Aktion (Kathrinhagen-Rolfshagen) Jung kauft Alt ist ein voller Erfolg, wir müssen aus Kostengründen  schon die Bremse ziehen. Wir investieren in die Familienfreundlichkeit des Auetals. Nur durch Zuzug können wir unsere Einwohnerzahl halten. Daran arbeiten wir, das sieht man an diesem Haushalt.

Die selbst auferlegte Schuldenbremse wird um ca. 66.000 überschritten, rechnet man Breitbandausbau und Gewerbegebiet dazu, wird sie förmlich gesprengt. Dürfen wir also kein Geld mehr in die Hand nehmen, müssen wir die Investitionen tatsächlich auf null fahren?

Nein! Man kann sich auch kaputt sparen. Nicht zu investieren an diesen nützlichen Punkten wäre falsch. Wir müssen kaum (um die 1%) Zinsen zahlen, wir investieren damit in die Zukunft des Auetals. Das muss sein, und wenn nicht jetzt, wann dann? Bei niedrigen Zinsen und bevor wir z.B. beim schnellen Internet, abgehängt werden.

Wir investieren weiter in die frühkindliche Bildung. Das ist gut so. Wir haben ein sehr variables und gut ausgebautes Betreuungsnetz für Kinder im Alter von 12 Monaten bis zur Hortbetreuung im Grundschulalter. Hierauf können wir stolz sein und manch andere Kommune im Kreis beneidet uns darum. Das kostet uns inzwischen jährlich ca. 1 Mio. €. Das ist viel Geld, aber an richtiger Stelle eingesetzt. Das Land diskutiert über die Kostenfreiheit der Kitas für die Eltern. Sehr gut. Damit kann Familien geholfen werden. Aber: es darf nicht dazu führen, dass die Gemeinden noch mehr belastet werden. Auch hier ist eine Entlastung der Gemeinden dringend erforderlich. Die personellen Standards werden zu recht vom Land angehoben, eine zusätzliche Bezuschussung der Lohnkosten findet aber nicht statt. Es bleibt an den Gemeinden hängen. Das entspricht nicht dem Konnexitätsprinzip. Hier muss der Grundsatz gelten, wer die Musik bestellt muss sie auch bezahlen.
Hier kann den Gemeinden nicht noch mehr aufgedrückt werden. Auch das Geld, das der Bund z.B. zur Errichtung weiterer Kita-Plätze zur Verfügung stellt, muss bei den Gemeinden ankommen. Das Land hat gerade diese Mittel für Fahrradwege „umgemünzt“. Nichts gegen Fahrradwege, aber hier im Bereich der frühkindlichen Bildung werden die Gemeinden alleine gelassen. Deshalb ist die Resolution für frühkindliche Bildung, die der Rat beschlossen hat,  so immens wichtig.

Wir investieren weiter im Freibad Rolfshagen, dass Babybecken wird kinderfreundlich ausgestaltet mit Zuschüssen aus dem Leaderprogramm. Den Auetalern wird ein intaktes und attraktives Freibad geboten, das ist nicht selbstverständlich. Wir arbeiten daran evtl. ab nächster Saison eine kontinuierlich warme Wassertemperatur anbieten zu können. Auch das kostet Geld. Ein Freibad, das sich selber trägt gibt es in ganz Deutschland nicht. Wir erhalten es und bringen es immer wieder auf den neuesten Stand. Wir bleiben damit familienfreundlich.

Nicht zufrieden stellen kann uns, dass uns im Geschäft der laufenden Verwaltung 215.000,- € für dieses Jahr fehlen. Es ist richtig, dass wir in den vergangenen Jahren die Unterdeckung im laufenden Jahr auffangen konnten und jeweils zu einem positiven Abschluss kamen. Darauf verlassen können wir uns aber nicht. Auch wenn Politik und Verwaltung bemüht sein werden, wieder eine schwarze Null am Ende des Jahres unter der Abrechnung stehen zu haben, besteht Handlungsbedarf.

Wir werden, ob wir wollen oder nicht, über eine Erhöhung der Steuersätze in der Gemeinde nachdenken müssen. Gemeint sind hier die Grundsteuern A (für landwirtschaftlich genutzte Flächen) und B (für bebaute Grundstücke) und die Gewerbesteuer. Wir bekommen weniger Schlüsselzuweisungen vom Land, weil wir mit unseren Steuersätzen unter dem Landesdurchschnitt liegen. Heben wir die Sätze aber an, steigt wiederum auch der Landesdurchschnitt und so drehen wir fleißig mit an der Spirale, die dem Bürger immer mehr Geld aus der Tasche zieht. Das ist höchst unbefriedigend, aber aus dieser Teufelsspirale kommen wir nicht heraus.

Von einer Erhöhung der Kindergartenbeiträge wird die WGA erst einmal absehen und abwarten, was das Land in Sachen „gebührenfreie Kinderbetreuung“ beschließt.

Die finanzielle Zukunft des Auetals sieht weiterhin nicht rosig aus. Wir müssen mit den vorhandenen Mitteln mit Augenmaß das tun, was zu tun ist.

Die WGA-Fraktion hat dem Haushalt 2017 in zugestimmt.

Siegbert Held – 24.03.2017


Waldkindergarten wird in Kathrinhagen eingerichtet.

Nach Begutachtung, aller drei in Frage kommenden Standorte für den Waldkindergarten, hat sich die WGA für den Standort in KATHRINHAGEN ausgesprochen, welcher gestern auch von den anderen Parteien favorisiert wurde. Auschlaggebend dafür waren die guten Anfahrtswege für Eltern- und Rettungsfahrzeuge sowie das große, sehr abwechslungsreiche Waldareal welches sehr viele Möglichkeiten für kleine Abenteurer bietet und nicht zuletzt auch die Lage, um gleichermaßen allen Auetalern einen möglichst erreichbaren Standort zu bieten.

Abschließend möchten wir anmerken, dass wir als WGA unsere Entscheidung selbstverständlich und wie immer, im Sinne der Sache, getroffen haben.

Alexander Schmidt – 24.03.2017


Waldkindergarten kommt!

Die WGA hat sich ab der ersten Minute für den Waldkindergarten eingesetzt. Nun kann eine der größten Stärken des Auetals – unsere schöne Umgebung – für unseren Nachwuchs im Zuge der frühkindlichen Bildung genutzt werden. Wir finden das spitze!

Alexander Schmidt – 08.03.2017


Sie haben gewählt!

Nach spannenden Stunden ist das Ergebnis da:

Die WGA hält 4 Sitze im Gemeinderat!

Obwohl das langjährige Gemeinderatsmitglied Heinrich Wente nicht mehr kandidiert und somit viele Rannenberger Stimmen fehlten, konnte die WGA das Ergebnis von 2011 mit 20,67 % nahezu halten und schnitt heute mit 20,33 % ab. Die WGA ist somit im restlichen Auetal stärker geworden.

In Altenhagen, Schoholtensen, Antendorf, Bernsen, Escher, Hattendorf, Kathrinhagen, Klein Holtensen und Wiersen konnten wir zulegen.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung!

Wir freuen uns auf die nächsten 5 Jahre.

Alexander Schmidt – 11.09.2016


Sie haben die Wahl!

Hell oder Dunkel? Politik von Bürgern für Bürger oder Parteipolitik? Vielen Dank für die netten Gespräche. Auch der Bäckerei Lucks danken wir für die tolle Unterstützung.

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Alexander Schmidt – 04.09.2016


Sonne, Musik und Wahlkampf – Die WGA im Gespräch mit Auetaler Bürgern

Am Samstag, den 26.08.16 waren die Kandidaten der WGA zwischen 07.30 Uhr und 12.00 Uhr für Sie auf dem Penny Markt Parkplatz. Bei super Wetter und musikalischer Untermalung wurden viele nette Gespräche geführt und auch das ein oder andere Bürgeranliegen aufgenommen. Wir bedanken uns herzlichst für das Interesse und die  gezeigte Offenheit . Ihre WGA.

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Alexander Schmidt – 28.08.2016


Ihre Kandidaten für die anstehende Kreistags- und Kommunalwahl.

Wahlwerbung 1

Wahlwerbung 2
Alexander Schmidt – 09.08.2016


Was machen Sie eigentlich im Sommer 2016?

Liebe Mitbürger,
was machen Sie eigentlich im Sommer 2016?
Wir verraten ihnen, was die WGA-Kandidaten der anstehenden Kommunalwahl machen und wünschen allen Auetalern einen tollen Sommer!

Bildschirmfoto 2016-06-24 um 09.29.09Alexander Schmidt – 24.06.2016


Sicherer Fußweg statt nur sicherer Schulweg!

Was lange währt wird endlich gut!

Um die langjährige Gefahrenstelle in Rehren (Steinbeeke/Schulstraße) zu entschärfen, hatte der Bauausschuss nach einem Grundstücktausch beschlossen, einen Fußweg von der Steinbeeke zum Schulhof zu bauen um den Schülern aus der Ortheide und dem Unterdorf einen sicheren Schulweg zu ermöglichen! Jürgen Menke von der WGA und Mitglied des Bauaussschuss hatte mit Erfolg seine Mitstreiter überzeugen können, dass statt einem reinen Schulweg ein Fußweg für alle bis zur Schulstraße durchgängig gebaut wird.

Somit können Schüler und Anwohner gefahrlos von der Steinbeeke am Schulhof vorbei und über den Schäferhof das Zentrum von Rehren (Verwaltung, Molkerei, Busbahnhof usw.) erreichen.

Da es dafür auch noch Landeszuschüsse gibt, hängt der Baubeginn davon ab ,wann die Zuteilung der Mittel erfolgt!

Jürgen Menke – 26.04.2016


Haushaltsplan 2016

In den Haushaltsberatungen 2016 hatte das Thema „Schuldenbremse“ die höchste Priorität. Dieses Ziel galt es unbedingt einzuhalten. Wir haben uns diese Schuldenbremse ab dem Jahr 2015 selbst auferlegt. Danach ist zunächst in den Jahren 2015 – 2017 keine Netto-Neuverschuldung mehr vorgesehen. Die Kreditaufnahmen in diesen 3 Jahren können maximal in Höhe der Tilgungen erfolgen.

In den Eckwerte-Beratungen Mitte Februar war die max. Neuverschuldung um rd. 130.000 € überschritten. Also galt es, diese Summe noch einmal zu senken. Das geschah dann auch einstimmig. Alle Fraktionen verschoben gezwungenermaßen einige Investitionen wie z. B. den Hochwasserschutz in Rolfshagen mit 50.000 € sowie die Anschaffung eines Bauhoffahrzeugs mit 40.000 € in das kommende Jahr. Es wäre sicherlich sehr viel angenehmer gewesen, diesen Schritt nicht unternehmen zu müssen. Doch um die Schuldenbremse nicht zu gefährden, stimmten alle Fraktionen dem Beschlussvorschlag zu. Damit können wir wiederum – auch wenn es uns schwer fällt – das Ziel „keine Netto-Neuverschuldung“ einhalten.

Weiterhin gibt es ab dem Haushalt 2013 einen Hinweis des Landkreises, dass, sofern kein Haushaltsausgleich erfolgt, ein Haushaltssicherungskonzept durch den Rat zu beschließen ist. Trotz des ausgewiesenen Defizits im Ergebnishaushalt 2016 i. H. v. 175.000 € sind wir zuversichtlich, wieder zumindest eine schwarze Null zu erreichen.

Der gesamte Rat hat bei der Aufstellung des Haushaltsplanes konstruktiv mit der Verwaltung und ganz besonders mit Bürgermeister Heinz Kraschewski zusammen gearbeitet. Wir denken, mit dem Haushaltsplan 2016 einen Rahmen geschaffen zu haben, mit dem wir alle leben können – aber auch müssen. Wir wissen, dass wir kürzer treten und künftig den Gürtel enger schnallen müssen. Die Verbesserung der Einnahmesituation ist dagegen für Rat und Verwaltung eine sehr schwierige Aufgabe. Dennoch: wenn die eingeleiteten Schritte -Schuldenbremse und ausgeglichener Ergebnishaushalt – Wirkung zeigen, ist das sicherlich erheblich angenehmer, als mit einem Haushaltssicherungskonzept leben zu müssen. Denn damit wäre die Gemeinde nicht mehr eigenständig handlungsfähig.

Wir sollten optimistisch in die Zukunft blicken und gemeinsam mit dem gesamten Rat versuchen, das bestmögliche für die Gemeinde herauszuholen. In der Volkswirtschaft nennt man dies das ökonomische Prinzip – mit möglichst wenigen Mitteln  ein gegebenes festes Ziel  erreichen.

Nun zu den Einzelhaushalten:

Der Ergebnishaushalt 2016 – hier werden alle ordentlichen Erträge und Aufwendungen gebucht – weist ein Defizit von 175.000 € aus. Schon in den Vorjahren von 2012 – 2015 haben wir unsere Hoffnung zum Ausdruck gebracht, trotz der zunächst angesetzten Unterdeckungen von insgesamt weit über 1 Mio. € mit höheren Einnahmen zu rechnen. Das ist ja auch geschehen. Es gab jeweils leichte Überschüsse, die sich im Rahmen der sog. Schwarzen Null bewegten.

Auch für das diesjährige Haushaltsjahr hoffen wir wieder auf ein ähnliches Ergebnis. Dennoch sollten wir die Ansätze nicht verändern. Sie sind notwendig. Ein paar „dicke Brocken“ sind:

  • Abschreibungen, die in der alten Buchführungsform nicht ausgewiesen werden   mussten mit netto knapp. 350.000 €
  • Personalkosten mit rd. 3,065 Mio. €
  • Zuschussbedarf Kindergärten mit rd. 878.000 €.

Auf Einnahmen, wie Gewerbesteuern, Anteile Einkommensteuer oder Finanzausgleich des Landes haben wir keinen Einfluss. Sie wurden aber von der Verwaltung mit der gebotenen Sorgfalt angesetzt. Wir können wiederum nur darauf hoffen, dass sich die Einnahmepositionen – wie bereits seit 2012 – so entwickeln, dass wir wieder eine “schwarze Null“ schreiben können. Aufgrund der nach wie vor gut laufenden Konjunktur, verbunden mit einer  hohen Beschäftigung und der Nachfrage in Deutschland ist diese Hoffnung nicht unberechtigt.

Der Finanzhaushalt weist Investitionen von  993.000 € brutto aus. Vermindert wird diese Summe im wesentlichen durch Zuweisungen und Zuschüsse von Land und Landkreis, so dass sich die Netto-Summe auf 560.000 € reduziert. In Höhe dieses Betrages sind Kreditaufnahmen vorgesehen.  Einige Beispiele für die geplanten Investitionen:

  • Bereich Feuerwehr
    • Verbesserung Feuerlöscheinrichtungen (Hydranten)
    • Digitale Funkgeräte
    • TSF-W für Ofw. Schoholtensen-Altenhagen
  • Gehweg Steinbeeke/Grundschule inkl. Beleuchtung
  • Gehweganlage Auestraße
  • Umrüstung Straßenbeleuchtungskörper auf LED_Leuchten
  • Straßenbau und RW-Kanal Kirchstraße (Rolfshagen)

Eine Bemerkung zur Kirchstraße: Zunächst waren geringere Kosten angesetzt. Es ergab sich aber eine günstige Situation, höhere Zuschüsse zu erhalten. Dadurch konnten wir auch den Ausbau des RW-Kanals mit einbeziehen. Von den Gesamtkosten i. H. v. 319.000 € muss die Gemeinde lediglich 86.000 € aufbringen. Die Differenz wird durch Zuschüsse finanziert.

Ausdrücklich befürworten wir die Umrüstung der Straßenbeleuchtungskörper auf LED-Leuchten. Wir sollten auch künftig daran arbeiten mit dem Ziel, den gesamten Gemeindebereich auf diese Technik umzustellen. Die Kosten hierfür gleichen sich schon in wenigen Jahren wieder aus.

Als sehr sinnvoll und in die Zukunft ausgerichtet betrachten wir zwei Projekte, die zunächst im Finanzplan 2017 aufgenommen wurden: zum einen die Breitbandversorgung im gesamten Auetal, zum anderen die Erweiterung des Gewerbegebietes. Beide Projekte sind außerordentlich wichtig um Gewerbetreibende in die Gemeinde zu holen. Denn im jetzigen Gewerbegebiet gibt es nur noch wenige Grundstücke und die Breitbandversorgung ist inzwischen zu einer Notwendigkeit  geworden.

Nach wie vor kann uns die gesamte Haushaltssituation nicht gefallen. Denn auch die Folgejahre verheißen keine wesentliche Verbesserung.

Die WGA wird dem Haushalt 2016 zustimmen.

Heinrich Wente – 21.03.2016


Kindergarten in Rolfshagen wird 25!

WGA stellte vor mehr als 25 Jahren den Antrag auf den ersten Kindergarten im Auetal.

Bereits im Juni 1990 forderte die WGA einen Kindergarten für das Auetal (siehe Foto).

Bisher gab es drei Kinderspielkreise in Rolfshagen, Rehren und Escher mit je 20 Plätzen. Viele Eltern brachten damals ihre Kinder nach Krainhagen, Steinbergen oder Hess. Oldendorf um ihren Kindern eine frühe professionelle Betreuung und Bildung zu kommen zu lassen. In den Spielkreisen war die Betreuung durch Erzieher oder Sozialpädagogen nicht gewährleistet. Nach dem sich im Jahr 1991 herauskristallisierte, dass die Kreissonderschule nicht mehr alle Räume in der alten Rolfshäger Schule benötigt, stellt die WGA im Februar 1991 den Antrag, eine Kindergartengruppe neben der Spielkreisgruppe in Rolfshagen zu etablieren. Mit Erfolg, zum August des Jahres 1991 wurde die erste Kindergartengruppe in Rolfshagen eröffnet. Weitere folgten in Hattendorf, Escher und Rehren.

Im Sommer 2016 feiert das Familienzentrum in Rolfshagen dieses Jubiläum.
Die WGA gratuliert ganz herzlich und sagt:
„Weiter so mit der familienfreundlichen Politik im Auetal“.

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Siebert Held – 02.01.2016


Der Neue ist der Alte

Hans-Jürgen Bethge wieder Ortsvorsteher in Antendorf

Nachdem Wolfgang Ulbrich aus persönlichen Gründen seine politischen Ämter niedergelegt hat, war Antendorf auf der Suche nach einem neuen Ortsvorsteher. Vorschlagsrecht hat hier die SPD. Erst kurz vor der Ratssitzung im Dezember stand fest: Der neue Ortsvorsteher wird wieder der alte. Hans-Jürgen Bethge hat vor 4 Jahren aus Altersgründen nicht wieder für den Gemeinderat kandidiert. Jetzt wird er als „neuer“ Ortsvorsteher für Antendorf wieder „reaktiviert“. Der frei gewordene Ratssitz geht an Jan-Hendrik Willers aus Rolfshagen.

Siegbert Held – 16.12.2015


Anrufauto – WGA-Favorit wird beschlossen

Im September 2013 wurde der Antrag gestellt, ein Bürgerbussystem in der Gemeinde Auetal einzurichten. Dabei war zunächst ein Bürgerbus als Anrufbus ins Auge gefasst worden. Bei dieser Form hätte ein Bürgerbusverein gegründet werden müssen, der für die Organisation des Betriebes zuständig gewesen wäre. Es hätten rd. 20 Fahrer/innen zur Verfügung stehen müssen. Dies haben wir schon immer für nicht realisierbar gehalten. Anfang 2015 haben Vertreter der SPD in einem Abstimmungsgespräch mit dem Bürgermeister sowie einem Vertreter des Landkreises mögliche Alternativen erörtert. Auch in diesem Gespräch wurde das „Bürgerbussystem“ verworfen.

Stattdessen wurde ein anderes Modell, das Anrufauto diskutiert. Das war von Anfang an auch von der WGA favorisiert. Hierbei wird das Anrufauto als Ergänzung zum bestehenden Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs in Kooperation mit dem Taxi-Unternehmen Kiers eingesetzt. Dieses kann für Fahrten innerhalb der Gemeinde Auetal sowie zu den Mittelzentren Rinteln und Stadthagen genutzt werden. Zusätzlich wird es befristet für die Dauer der Vakanz in der Allgemeinarztpraxis Rehren zu den Arztstandorten Obernkirchen, Eilsen, Bückeburg und Rodenberg eingeführt.

Eine Konkurrenz zum bestehenden Angebot der SVG ist nicht zulässig. In Zusammenarbeit mit dem Landkreis und der SVG wird festgelegt, auf welchen Strecken und zu welchen Zeiten das Anrufauto eingesetzt werden kann. Genutzt werden soll das Auto montags – freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr. In Anspruch genommen werden kann es von allen EinwoherInnen der Gemeinde Auetal. Die Fahrpreise innerhalb der Gemeinde betragen für Erwachsene 5,– € und fürKinder 2,50 €. Für Ziele außerhalb der Gemeinde sollen sie 10,– € betragen.

Der Gemeinderat hat einen einstimmigen Beschluss zur Einführung des Anrufautos gefasst. Es ist vorgesehen, die Einführung des Anrufautos an den Mitte Dezember stattfindenden Fahrplanwechsel zu koppeln. 

Heinrich Wente – 17.11.2015


Neues Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF-W) für Schoholtensen

Um die Lücke im Brandschutz des östlichen Auetal`s zu schließen, befürwortet die Wählergemeinschaft ausdrücklich die Beschaffung eines Fahrzeuges mit Wassertank. Da nun auch die personelle Tagesverfügbarkeit sichergestellt ist, steht einer Neubeschaffung somit nichts im Wege. Ein neues Fahrzeug erhöht nicht nur den Brandschutz, sondern ist sicherlich auch förderlich für die Werbung neuer, aktiver Mitglieder!

Jürgen Menke – 05.11.2015


Jahreshauptversammlung 2015

Die Jahreshauptversammlung der Wählergemeinschaft fand wie geplant am 01.09.15 „bei Toli“ in Westerwald statt.

Neben den gesetzten Tagesordnungspunkten dankte der 1.Vorsitzende Siegbert Held dem früheren Kassenwart Peter Treff für 10 Jahre Tätigkeit in der WGA und der damit geleisteten Arbeit.

Wir freuen uns über die rege Teilnahme und bedanken uns ebenfalls noch einmal bei Bürgermeister Heinz Kraschewski für sein Erscheinen und seinen ausführlichen Bericht. Gerne wiederhole ich sinngemäß einen Satz aus seinem Schlusswort: „Es war schön bei euch – so sollte das Miteinander und die Zusammenarbeit in solch einer Fraktion aussehen!“

Alexander Schmidt – 11.09.2015


Kommunalwahl 2016

Die Kommunalwahl 2016 wirft ihre Schatten voraus. Erste Informationen seitens der Landeswahlleiterin Niedersachsen sowie der Wahlkalender hier auf der Seite unter:

Kommunalwahl 2016

Alexander Schmidt – 12.08.2015


Haushaltsplan 2015

Für 2014 wird wieder eine Unterdeckung ausgewiesen, und zwar in Höhe von 210.000 €. Auch hier können wir wieder nur auf höhere Einnahmen hoffen, so dass zumindest eine deutliche Senkung des geplanten Defizits erfolgt.“ So nahmen wir zum Ergebnishaushalt 2014 vor 1 Jahr Stellung. Unsere Hoffnung hat sich bestätigt: die geplante Unterdeckung ist erfreulicherweise wiederum nicht eingetreten. Das Ergebnis war eine „schwarze Null“. Das war auch genau so in den Haushaltsjahren 2012 und 2013.

Der Ansatz des Ergebnishaushaltes 2015 – hier werden alle ordentlichen Erträge und Aufwendungen gebucht – weist ein Defizit von 280.000 € aus. Das ist in etwa der Durchschnitt der Haushaltsansätze der Jahre 2012 – 2014. Die Ansätze kann man z. Zt. nicht verändern. Sie sind notwendig. Ein paar „dicke Brocken“ sind:

  • Abschreibungen, die in der alten Buchführungsform nicht ausgewiesen werden mussten mit netto rd. 320.000 €
  • Personalkosten mit rd. 2,9 Mio. €
  • Zuschussbedarf Kindergärten mit rd. 760.000 €.

Auf die Einnahmen, wie Gewerbesteuern, Anteile Einkommensteuer oder Finanzausgleich des Landes haben wir keinen Einfluss. Wir können wiederum nur darauf hoffen, dass sich die Einnahmepositionen – wie bereits seit 2012 – so entwickeln, dass wir wieder eine “schwarze Null“ schreiben können. Aufgrund der hohen Beschäftigung und der Nachfrage in Deutschland ist diese Hoffnung nicht unberechtigt.

Der Finanzhaushalt weist Investitionen von 845.000 € aus. Das sind vom Rat gewollte Maßnahmen. Einige Beispiele:

  • Grunderwerb Gewerbegrundstück (102.000 €)
  • Tragkraftspritzenfahrzeug OfW Kathrinhagen (netto 71.000 €)
  • Gehweg Steinbeeke/Grundschule inkl. Beleuchtung (25.000 €)
  • Gehweganlage Auestraße (102.000€)
  • Straßenbeleuchtungskörper (25.000 €), Innenbeleuchtung Kindergarten Rolfshagen (20.000 €) sowie Sporthalle Rehren mit LED-Energiesparlampen (15.000)
  • Div. Dorferneuerungsmaßnahmen Rolfshagen (71.000 €)
  • Allein diese größeren Maßnahmen machen über die Hälfte der Gesamtinvestitionen aus. Finanziert werden müssen alle Investitionen allerdings durch Kreditaufnahmen i.H.v. 605.000 €.

Auch in den Vorjahren haben wir darauf hingewiesen, dass wir die Teilerneuerung der Straßenbeleuchtung sowie auch jetzt die Innenbeleuchtungen mit LED-Energiesparlampen als sehr sinnvoll betrachten. Hier kann man gar nicht früh genug umrüsten, denn diese Investition amortisiert sich schon in wenigen Jahren.

Haushaltssicherungskonzept

Der Landkreis hat den Haushalten ab 2013 einen konkreten Hinweis angefügt, dass, sofern kein Haushaltsausgleich erfolgt, ein Haushaltssicherungskonzept durch den Rat zu beschließen ist. Das war bisher aber nicht notwendig, da diese Haushalte mit positiven Ergebnishaushalten abschlossen.

Ein Haushaltssicherungskonzept würde bedeuten, dass konsequent Einsparungen vorgenommen werden müssten. Auch freiwillige Leistungen wären kritisch zu hinterfragen, eine Ausweitung hätte grundsätzlich zu unterbleiben.

Die Verwaltung hat mögliche Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung vorgeschlagen, wie z. B. Anhebung der Realsteuersätze oder Anpassung der Gebührensätze an den festgelegten Kostendeckungsgrad. Hierüber wurde aber noch nicht beraten.

Um der langjährig bestehenden unterdurchschnittlichen Einnahmesituation entgegen zu wirken, hat sich die Gemeinde eine sog. „Schuldenbremse“ selbst auferlegt. Danach ist in den Jahren 2015 – 2017 keine Netto-Neuverschuldung mehr vorgesehen. Das bedeutet, dass in diesen 3 Jahren Kreditaufnahmen max. in Höhe der erbrachten Tilgungsleistungen erfolgen können. Wenn diese Schritte Wirkung zeigen, wäre das sicherlich erheblich angenehmer, als ein Haushaltssicherungskonzept „übergestülpt“ zu bekommen.

Nach wie vor kann uns die gesamte Haushaltssituation nicht gefallen. Denn auch die Folgejahre verheißen keine wesentliche Verbesserung.

Die WGA wird dem Haushalt 2015 zustimmen.

Heinrich Wente – 19.03.2015